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Physiotherapie
 

Beckenbodentherapie

Beckenbodentraining dient einerseits der postoperativen Nachsorge, der Behandlung von Blasen- und Darmstörungen und der Inkontinenzprophylaxe.
Andererseits steht der Beckenboden in einem engen Zusammenhang mit dem Halte- und Stützapparat der Wirbelsäule und chronische Wirbelsäulenprobleme können einen maßgeblichen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit des Beckenbodens haben.

Somit sind Beckenbodenprobleme nicht nur "Frauenprobleme".

Die Kursreihe basiert auf der Einführung in den anatomischen Aufbau und die Funktion des Beckenbodens sowie die Darstellung und Klärung von möglichen Beckenbodenproblemen.

Die theoretischen Kenntnisse bilden die Basis für das Erlernen von Übungen, die zum Einen den Beckenboden und die damit zusammenhängenden Strukturen kräftigen und zum Anderen die Körperwahrnehmung schulen.

Weiter spielt innerhalb der Beckenbodentherapie das "Bewegen im Alltag" eine wichtige Rolle. Hier werden die entlastenden Bewegungen den beckenbodenbelastenden gegenübergestellt und besprochen.

Notwendig auch welche  Aufschubstrategien es für „drängende Situationen“ gibt,
welche Möglichkeiten bestehen, die Kraft im Beckenboden wieder zu stärken,
welche  Koordinationsarbeit insbesondere bei Belastungssituationen im Alltag, bei Husten, Niesen, Tragen, Heben u. ä. zur Anwendung kommen kann.

Sie erhalten Informationen über geeignete Sportarten und Freizeitgestaltungen

Dieser Kurs wird im Rahmen der Präventionsmaßnahmen durch die Krankenkassen unterstützt.

Eine vorherige Teilnahme am Kurs Beckenbodenschule ist zu empfehlen, jedoch aber keine Bedingung.

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